Strategen, Berater, Experten, Analysten, Umsetzer.

Solo oder im Team für die Performance Ihrer Marke.

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Marion Ballier,

Hamburg

Partnerin

Performance-Bereich

Namensentwicklung & Nomenklaturen

Der Name ist der erste und wichtigste verbale Schlüssel zu einer Marke. Ist er einprägsam, wird sich die Marke schneller im Gedächtnis verankern und seine Bekanntheit weniger kosten. 

Studium Betriebswirtschaft Internationales Management (BIM) an der Hochschule Bremen; B.A. (Hons.) Business Studies an der Middlesex University London. Marion Ballier entdeckt ihre Leidenschaft für Namen und Begriffe, ihre Herkunft, ihren Bedeutungswandel, Klang und Assoziationen in verschiedenen Sprachen.

Von1994 bis 2013 ist sie Naming Director bei Interbrand Hamburg. Sie verantwortet nationale und internationale Naming-Projekte, baut das Agenturangebot mit Entwicklungen von Markenclaims und Verbal Identity für Corporate Brandings aus. 

Seit 2013 ist Marion Ballier selbstständige Beraterin und Entwicklerin für Naming und Wording. Enge Zusammenarbeit mit Patentanwälten und Muttersprachlern garantieren schnelle rechtliche und sprachlich-kulturelle Absicherung.  

www.marionballier.de

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Hanspeter Bigler-Tillison,

Bern

Partner

Performance-Bereich

Brand Responsibility & Nonprofit Strategy

Heute sehen sich Unternehmen in einer doppelten Verantwortung: Für Ihre Marke und für die Gesellschaft, die diese Marke stark macht. Verantwortung für Marken heisst Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Diese doppelte Brand Responsibility erst schafft eine nachhaltige Wirkung für Markensysteme.

Studium der Geschichte und Philosophie, Universität Freiburg/Schweiz (lic. phil.). Weiterbildungen zum dipl. NPO-Manager und zum Master of Advanced Studies in Communication Management.

Als Geschäftsführer leitete er die Schweizer Sektion einer internationalen Menschenrechtsorganisation. Politischer Berater für mehrere Mitglieder des Schweizer Parlaments, Lehrbeauftragter der Hochschule Luzern. Seit mehreren Jahren ist er Leiter Kommunikation und Marketing sowie Mitglied der Geschäftsleitung einer grossen Schweizer Nonprofit-Organisation.

Speziellen Fokus legt er auf den Impact von Markenführung und Kommunikation sowie Unternehmens- und Markenverantwortung. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hanspeter Bigler ist regelmässiger Referent und Mitglied von Führungsgremien verschiedener Organisationen im Menschenrechts- und Kommunikationsbereich.

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Nadine Fischer,

Zürich

Partnerin

Performance-Bereich

Unternehmensstrategie & Performance Management

Customer Insights, Management-Instrumentarien und -prozesse, die an Markenzielen ausgerichtet wurden, sind eine unverzichtbare Voraussetzung. Aber keine Garantie, dass die Marke im Unternehmen tatsächlich gelebt wird. Entscheidend ist, jeden Arbeitsablauf und jede Entscheidung im Unternehmen zum Beitrag einer Performance-Steigerung der Marke zu machen.

Studium der Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationswirtschaft und Marketing an den Universitäten Liechtenstein, Copenhagen Business School und St.Gallen (HSG).

2005-2010, Aufbau Marketing & Kommunikation bei einer Privatbank in Liechtenstein.

2010-2016, PricewaterhouseCoopers (PwC) Zürich, Head of Business Development Financial Services (Budgetplanung, Business Pläne, Strategieentwicklung für Financial Services, Massnahmen zur Umsatzsteigerung). Strategy & Operations: Diverse Projekte im Strategiebereich sowie innerhalb von Forensics bei einer internationalen Grossbank.  

Non-profit & Fundraising Erfahrungen durch die Aufgabe als Präsidentin (2010-2012) vom Zonta Club Liechtenstein www.zonta.li. Zonta ist die führende globale Organisation von weiblichen Führungskräften zur Stärkung der Stellung von Frauen.

Mit ihren vielseitigen Interessen und der Fähigkeit, konzeptionell zu analysieren und praktische Entscheidungen schnell umzusetzen, ist Frau Fischer eine beliebte Vernetzerin in jedem interdisziplinären Austausch. Sie erkennt schnell, was für eine langfristige Strategie im Einzelnen von Bedeutung ist und definiert Massnahmen, um Leistungsbereiche unmittelbar zu verbessern. Als Ideenumsetzerin baut Frau Fischer aktuell Marken in den Segmenten Fahrrad und Medical Devices auf. 

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Peter G.C. Lux,

Zürich

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

Performance-Bereich

Markenstrategie & Executive Coaching

Marken tragen 50 Prozent und mehr zum Unternehmenswert bei. Der wird deutlich gesteigert, wenn alle Aktivitäten eines Unternehmens aufeinander bezogen und am Markenversprechen ausgerichtet sind. Und alle Mitarbeitenden wissen, was sie zum Markenerfolg beitragen. Das zu erreichen ist anspruchsvoll, aber machbar. Mit einer systemischen Markenpraxis, die an Bedeutungszielen und Kennzahlen ausgerichtet ist.

Grafikdesign- und Kommunikationsstudium. Weiterbildungen im Management, Marketing, Organisationales Lernen. NLP-Master, Systemische Berater-Langzeitausbildung.

Sieben Jahre in Londoner Designagenturen als Account Manager für das Corporate Design internationaler Konzerne zuständig. Entwicklung der Corporate Identity-Idee. 1978 Gründung der ersten Corporate Identity Agentur Europas. Sie wird eine der Gefragtesten ihrer Branche und legt die Fundamente für weltweit erfolgreiche Marken, u.a. BMW, Continental, Lindt, Mettler-Toledo, Sanacorp und Deutsche Telekom.

1992 gründet Peter G.C. Lux das Beraternetzwerk LUX TEAM BRANDS FOR LIFE und wird zum Marken-Coach für Unternehmer, Geschäftsführungen, Marketingfachleute und Unternehmensberater. Mit Inga Ellen Kastens entwickelt er den systemisch-semantischen Markenansatz.

Veröffentlichungen

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Markus Milz,

Köln

Partner

Performance-Bereich

Vertrieb & Verkauf

Der Vertrieb sitzt am schlagenden Herzen der Marke: Hier entstehen Inhalte und Beziehungen, die aus einem Informationsgespräch ein Markenerlebnis machen, aus einem Verkauf den Boden für Markenvertrauen bereiten. Besonders im B2B-Geschäft. Die systemisch-semantisch begründete Markenpraxis ist das erste Konzept, das Markenmanagement und Vertrieb gezielt miteinander verknüpft. 

Markus Milz ist Dipl.-Kaufmann und Dipl.-Volkswirt. Viele Jahre Erfahrung als Senior Auditor, Manager und Unternehmensberater in renommierten Prüfungs- und Beratungsunternehmen. Seine Schwerpunkte: nationale und internationale Vertriebsoptimierung, strategische Repositionierung sowie Turnaround-Prozesse.

Markus Milz ist Geschäftsführer der BERGEN GROUP und seit 2001 der Milz & Comp. Er ist einer der gefragtesten Experten in der deutschen Vertriebslandschaft. Sein aktueller Bucherfolg „Vertriebspraxis Mittelstand“ ist gefragter Leitfaden und Standardwerk für systematisches Verkaufen nicht nur im Mittelstand.

Veröffentlichungen

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Alain Ron Orlow,

Zürich

Partner

Performance-Bereich

On- & Offline Marketing

Unter den Bedingungen von Echtzeit-Reaktionen in digitalen Kanälen ist es im Marketing extrem schwierig, Loyalität und Vertrauen zur Marke aufzubauen und zu erhalten.
In den unbewussten Bedeutungswelten der Anspruchsgruppen steckt der Schlüssel zum differenzierenden Markenaufbau, der sich in realem Vertrauen und harter Münze auszahlt. – Wenn er für das Marketing genutzt wird. 

Ausgebildet als Planer Marketingkommunikation in Zürich und als Strategischer Planer an der renommierten Miami Ad School verfügt Alain Ron Orlow über das spezielle Rüstzeug, Markenkernstrategien in die Markenpraxis seiner Kunden zu übersetzen und um neue Dimensionen zu erweitern.

Er hat auf Agentur- wie Kundenseite viele Jahre Erfahrungen gesammelt, die heute beide Seiten zu schätzen wissen. Mit seinem ausgeprägten Sinn für realisierbare Strategien weiss er frühzeitig in Planungsprozessen die richtigen inhaltlichen Schwerpunkte zu setzen.

Kunden wie P&G, GM, Coca-Cola, Credit Suisse, Novartis, Ringier, 20 Minuten, Sunrise und Edelweiss Air profitierten in den letzten Jahren von seinem Wissen. Internationale Erfahrungen in Agenturen wie Leo Burnett, Saatchi&Saatchi und Y&R haben in seiner Arbeitsweise erkennbare Spuren hinterlassen. Alain Ron Orlow ist Geschäftsführer der «orlow communications – get relevant!» 

www.orlow-communications.com

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Uwe Scheutz

Wieselburg (A)

Partner

Performance-Bereich

Human Resources & systemische Moderation

Fast jedem Tun liegt ein Wunsch nach Veränderung zu Grunde. Jede Veränderung ist ein Neustart mit Geschichte. Markierungen helfen dabei und geben seit Jahrtausenden Orientierung und zeigen Grenzen auf. Dabei scheint es wichtig, zu wissen, was „etwas ist“ und was „etwas nicht ist“. Aus systemischer Sicht ist die Markenbedeutungswelt ein – zum Teil – unbekanntes Land. In das zu reisen, sich immer lohnt.

Ausbildung zum Exportkaufmann, Systemische Berater-Langzeitausbildung.

Nach seiner umfassenden Ausbildung hatte Uwe Scheutz diverse Führungspositionen im Bankwesen inne. 1995 sah er den Zeitpunkt als gekommen, von seiner Vorstandstätigkeit in ein neues Aufgabengebiet – die Unternehmensberatung – überzuwechseln. Die Erfahrungen aus Führungs- und Beratungspraxis gehen bei seiner heutigen Tätigkeit gleichsam eine symbiotische Beziehung ein – wirken also gegenseitig befruchtend.

Er bezeichnet sich selbst gern als Entwicklungshelfer. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind: Leadership, Führungs- und Generationswechsel, Teamentwicklungen, Strategieentwicklung, Großgruppen und komplexe Beratungsprozesse.

Uwe Scheutz ist Associate Partner von KÖNIGSWIESER & NETWORK.

www.koenigswieser.net

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Edwin Schmidheiny,

Zürich

Partner

Performance-Bereich

Visuelle Strategien & Umsetzungen

Traditionelle Corporate Design oder Branding Konzepte genügen den Erfordernissen des zeitgemäßen Markenmanagements nicht mehr. Visuelle Grundelemente sind zwar zuverlässige Repräsentanten des Markensystems. Doch darüber hinaus muss Design heute den Spagat zwischen attraktiver Wiedererkennung und semantischem Wandel leisten. Dafür ist das systemisch-semantische Markenfundament unverzichtbar.

Ausgebildet an der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Jahrzehntelange  Erfahrung in führender Position bei den internationalen Branding-Agenturen: Bass/Yager Associates in Los Angeles, Landor Associates in San Francisco und Dubai, und Interbrand in Zürich und Moskau sowie Frog Design in Altensteig, Deutschland.

Der tiefe Einblick in die Abläufe und Gepflogenheiten nationaler und internationaler Unternehmen kommt Schmidheiny zugute bei seinen kreativen visuellen Konzepten, ausgefeilten Strategien und praxisnahen Umsetzungsideen, die er für Marken in den unterschiedlichsten Märkten entwickelt und verwirklicht hat. Breite Anerkennung fand er mit seiner Arbeit u.a. für Esso/Exxon, Intel, BMW, BASF, Bank Austria, Schweizerische Post, Nespresso, Knorr, Deutsche Telekom, für Fluggesellschaften wie Swissair, Lufthansa, Japan Airlines, TUI, und Royal Air Maroc.

2012 gründete er die Agentur Accent Brand Consultants AG in Zürich. Edwin Schmidheiny ist seit Jahren Jury-Mitglied internationaler Design Preise.

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Dr. Gerhard Schwarz,

Berlin / Pretoria

Partner

Performance-Bereich

Unternehmens- & Markenethik

Die ethisch integre Marke geniesst die Wertschätzung aller Menschen und übernimmt Verantwortung für Natur, Kultur und Gesellschaft. So entsteht eine humane Markenkultur als Motor eines menschendienlichen Wirtschaftens. Das systemisch-semantisch begründete Markenverständnis liefert hierfür zentrale Konzepte und Instrumente.

Diplom-Psychologe, Philosoph, Markenethiker. Nach Selbständigkeit in der Werbung Studium der Philosophie und Psychologie, Teaching Assistant, Lecturer und Research Assistant (TU Berlin, FU Berlin, EFH Berlin, University of Aberdeen). Studien-, Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Transzendentalphilosophie, Objektiver Idealismus, Radikaler Konstruktivismus, Systemische Interventionstheorie und Organisationsentwicklung. 2004 Promotion in Philosophie zu metatheoretischen Fragestellungen der Ethik Immanuel Kants (TU Berlin). Anschließend: Forschungen zu Kants Theorie intuitiver Vernunft. 

Seit 1997 berät Gerhard Schwarz Unternehmen und andere Organisationen zu ethischen Fragen, Wertemanagement, Identitäts- und Kulturentwicklung. Einen besonderen Forschungs- und Beratungsschwerpunkt bilden die werteorientierte Entwicklung von Kooperations- und Leistungskulturen in Organisationen und die ethische Orientierung von und durch Marken.

Veröffentlichungen
www.gerhardschwarz.de

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Dr. Stefan Strötgen,

Hennef (D)

Partner

Performance-Bereich

Multisensuelles Touchpoint Management    

„Die Marke inspiriert und animiert Kunden und Mitarbeiter an ihren Touchpoints. Hier wird sie gesehen, gelesen, gehört, ertastet und bisweilen sogar gerochen und geschmeckt. Prägende Markenerlebnisse resultieren nicht aus Einzelreizen, sondern aus dem Zusammenspiel dieser Eindrücke. Gerät dies aus dem Blick, bleibt das Markenerlebnis ein Produkt des Zufalls. Und hinterlässt eine Effizienzlücke: Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Bekanntheit ist es teuer, verfügbare Sinne nicht zu nutzen.“

Studium der Musikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Allgemeinen Sprachwissenschaft in Köln und Bonn. Promotion an der Universität Bayreuth mit „Markenmusik“, worin er den ersten multisensuell-inhaltsbasierten Ansatz für Markenmanagement entwickelt und in die Praxis einführt.
Mehrjährige Tätigkeit als Informationsdesigner in einer internationalen Strategie- und Managementberatung. 

Lehrauftrag an der Universität zu Köln sowie Fachautor u.a. für multisensuelle Inszenierungsformen in multimedialen Kontexten mit Schwerpunkt Markenkommunikation. 

2014 trifft Stefan Strötgen auf Inga Ellen Kastens und arbeitete seitdem am Institut für Marken-Emergenz, das 2015 in die LUXKASTENS übernommen wurde. Stefan Strötgen leitet heute stellvertretend das Communication Lab. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Analyse und Beratung bei der Umsetzung multisensueller Massnahmen sowie der Weiterentwicklung des Methodeninstrumentariums der LUXKASTENS.

Veröffentlichungen

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Dr. Thomas Wind,

Heidelberg / Berlin

Partner

Performance-Bereich

Kommunikations- & Sozialforschung

Markenmanagement ohne Markenforschung ist heute ein riskantes Unterfangen: Da Bedeutungen die Kernsubstanz jeder Marke sind, haben richtige Zugänge in die Bedeutungswelten der zahlreichen Beziehungsgruppen der Marke oberste Priorität. Dies hat die systemisch-semantisch begründete Markenpraxis in aller Konsequenz umgesetzt.

Studium der Volkswirtslehre, Ethnologie und Psychologie, Abschluss als Diplom-Volkswirt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Studiengruppe für Systemforschung Heidelberg. Promotion in Sozialwissenschaften.

Ab 1990 geschäftsführender Gesellschafter von Sensor Marktforschung. Schwerpunkte: Automobilmarktforschung (Land Rover, Volvo), Trendforschung (Adidas) und internationale Marktforschung. 1998 Gründung des Instituts für Zielgruppenkommunikation mit Schwerpunkten in Strategie- und Konzeptforschung für Unternehmen und Institutionen im öffentlichen Raum. Auftraggeber sind u. a. Landes- und Bundesministerien, Parteien, Gewerkschaften, Verbände, Stiftungen und NGOs.

Autor von Publikationen in den Bereichen Subkulturforschung, Design und Mode, Werbewirkungsforschung, Meinungsforschung sowie qualitative Marktforschung. Lehrbeauftragter für Methoden der Marktforschung an der Hochschule Heidelberg. Mitglied des BVM (Berufsverband deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.).

www.ifz-online.de

 

Veröffentlichungen

Peter G. C. Lux

 

Peter G. C. Lux (2016): Marke: Produkte legitimieren war gestern – Performance Management ist angesagt. Vortrag auf dem Schweizer Markenkongress 2016, Zürich, Forum Markeneffizienz.

Kastens, Inga Ellen / Lux, Peter G. C. (2014): Back to basics! Doch welche Basis? Artikel in: Handelszeitung, Special Marketing, 27. März 2014.

Kastens, Inga Ellen / Lux, Peter G. C. (2014): Das Aushandlungs-Paradigma der Marke. Den Bedeutungsreichtum der Marke nutzen. Wiesbaden: Gabler.

Peter G. C. Lux / Adolf E. Real (2011): Branding bei Banken – Was eine Marke zu leisten vermag. Artikel in: Schweizer Bank, Juni 2011.

Peter G. C. Lux (2008): Ist die Marke alles - und die Leistung nichts? Vortrag auf dem Unternehmerforum, Stiftung Lilienberg Ermatingen, Schweiz.



Peter G. C. Lux (2007): Brauchen KMU Marken? Vortrag auf der 4. Zürcher KMU-Tagung für Handel, Dienstleistung und Industrie, Zürcher Hochschule Winterthur, School of Management, Winterthur.


Peter G. C. Lux (2007): Marke: Unterschiede finden und nutzen. Vortrag auf der Veranstaltung: Marke ETH – Von 
der renommierten Hochschule zum „Leading Brand“?, ETH Zürich.

Peter G. C. Lux (2003): Marlboro im Schrank. In: FAKT&FIKTION, Wissenschaft und Welterzählung: Die narrative Ordnung der Dinge. Hrsg. v. Matthias Michel. Chronos Verlag, Zürich.

Peter G. C. Lux (2002): Kommentar für: Brandmanagement Spezial, 50 Spitzenleute befragt. In: persönlich, Oktober 2002.

Jürg R. Kuster / Peter G. C. Lux (2001): Unternehmenskultur und Projektmanagement als CRM-Erfolgsfaktor. Vortrag auf dem 2. CRM-Forum, World Trade Center, Zürich.

Peter G. C. Lux (1995): Von den Unterschieden, die den Unterschied ausmachen. Artikel in: Marketing & Kommunikation, Juni 1995.

Peter G. C. Lux (1995): Was leistet heute Corporate Identity? Artikel in: Swiss Export, September 1995.

Peter G. C. Lux (1990): Die Sammlung als Teil der Corporate Culture. Beitrag in: Corporate Collecting – Manager: Die neuen Medici. Hrsg. v. Werner Lippert. Econ.

Peter G. C. Lux (1988): Zur Durchführung von Corporate Identity Programmen. In: Corporate Identity – Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele. Hrsg. v. K. Birkigt / M. M. Stadler, Verlag Moderne Industrie. 4. überarbeitete und erweiterte Auflage.

Peter G. C. Lux / Wolfgang K. A. Disch et al. (1988): Corporate Identity – 99 nützliche Erkenntnisse aus der Praxis. In: Corporate Identity – Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele. Hrsg. v. K. Birkigt / M. M. Stadler, Verlag Moderne Industrie. 4. überarbeitete und erweiterte Auflage.

Markus Milz

2013, Markus Milz, Vertriebspraxis Mittelstand - Leitfaden für systematisches Verkaufen. Springer Gabler

Dr. Gerhard Schwarz

Gerhard Schwarz: Ethisch orientierte Unternehmenskommunikation im Horizont konkreter holistischer Ethik. In: Kastens, Inga Ellen/Busch, Albert (Hrsg.) (2015): Abschied vom Podium: Von der Unternehmenskommunikation zum Gesellschaftsgespräch. Geistes- und kulturwissenschaftliche Blickerweiterungen für Studium, Lehre und Unternehmenspraxis. Tübingen: Narr Verlag. VÖ im Frühjahr 2015.

Gerhard Schwarz: Marke und Ethik. Interview Forum Markentechnik. Frankfurt am Main, 11. Februar 2014.

Gerhard Schwarz: Markenethik. Ein technikethischer Zugang. Published Research Paper, 03.02.2009. Zgl. Abschlussbericht des Forschungsprojekts »Markenethik als Technikethik. Technikphilosophische Zugänge zur Ethik und Ontologie der Marke«. Studies in Brand Ethics 01/2010.

Gerhard Schwarz: Die Marke als Container ausgelagerten Sinns im Displaced Meaning Approach. Perspektiven und Aufgaben der Markenethik. Discussion Paper, 01.11.2009.

Gerhard Schwarz: Technikphilosophische Zugänge zur Ethik und Ontologie der Marke. Hans Poser zum 70. Geburtstag. Discussion Paper, 20.05.2008.

Gerhard Schwarz: Vorsicht Bauwerk! − Beachten Sie Spätfolgen und Nebenwirkungen! Brauchen wir mehr Ethik in der Architektur- und Baubranche? Schriftliche Fassung des Podium-Beitrags auf dem 2. Festival der Philosophie, Hannover 2010. In: Rainer Nowak, Assunta Verrone, Peter Nickl (Hg.): Nachhaltigkeit denken. Texte zum 2. Festival der Philosophie Hannover 2010. Münster 2011, 73-80.

Gerhard Schwarz: Zwischen Mehrwert und mehr Werten. Identität und Ethik sozialer Arbeit im Irrgarten a-sozialen Wirtschaftens. Schriftliche Fassung des gleichnamigen Keynote-Vortrags auf der Fachtagung »Traumhaft schön!? Soziale Arbeit der Zukunft: Utopien und Visionen«. KSFH München, 20.11.2006

Gerhard Schwarz: Mythen sinnvoll nutzen. Ein neuer Interventionsansatz für die HIV/Aidsprävention im Umgang mit Mythen und magisch-religiös geprägten Vorstellungs- und Normensystemen. Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit für die Nelson Mandela Foundation, Pretoria. Berlin 2005, Typoskript, 27 S.

Gerhard Schwarz: Gemeinschaft als Prinzip Betreuten Wohnens – Tradition und Gegenwart im Förderkreis für seelische Gesundheit. In: Silvana Künze (Hg.): 50 Jahre Förderkreis für seelische Gesundheit e.V. Leipzig 2004, S. 93-114.

Gerhard Schwarz: Das »Phänomen« Märkisches Viertel – Gegenwart und Zukunft. In: Brigitte Jacob und Wolfgang Schäche (Hg.): 40 Jahre Märkisches Viertel. Geschichte und Gegenwart einer Großwohnsiedlung. Berlin 2004, S. 132-157.

Dr. Stefan Strötgen

 

Stefan Strötgen (2016): Banken im Lackmus-Test. Vortrag auf dem Schweizer Markenkongress 2016, Zürich, Forum Markeneffizienz.

Stefan Strötgen (2015): Musikkommunikation in Markensystemen: Ein Remix. In: Kastens, Inga Ellen/Busch, Albert (Hrsg.): Handbuch Wirtschaftskommunikation. Von der Steuerung zur Aushandlung. Neue Zugänge für Unternehmenspraxis, Studium & Lehre.  Tübingen: Narr Verlag. [Im Druck].

Stefan Strötgen (2015): Brand Basics for Start-ups. In: Pricing4Startups.
(Pt. I: Why brand management?; Pt. II: 2 steps to grow a meaningful brand.)

Kastens, Inga Ellen/Strötgen, Stefan (2015): Vertrauensvakuum in der Versicherungsbranche. Absatzwirtschaft Online. 

Lütten, John (2015): Verführung, aber keine billige Anmache. Gespräch mit dem Musikwissenschaftler Stefan Strötgen über die Macht von Musik im Werbe- und Unterhaltungsfernsehen. In: Melodie & Rhythmus. Januar/Februar 2015. S. 32-34

Strötgen, Stefan (2014): Markenmusik. Würzburg: Königshausen & Neumann.

Strötgen, Stefan (2013): P(l)laying Music and Games. In: Moormann, Peter (Hrsg.): Music and Game. Perspectives on a Popular Alliance. [= Musik und Medien IV], Wiesbaden: VS-Verlag. 191-214

Fritsch, Melanie/Strötgen, Stefan (2012): Relatively Live: How to Identify Live Music Performances. In: Music and the Moving Image, Vol. 5, No. 1 (Spring 2012), 47-66

Strötgen, Stefan (2012): Buchrezension: Michael Haverkamp, Synästhetisches Design. Kreative Produktentwicklung für alle Sinne, München, Wien: Hanser 2009. In: Act. Zeitschrift für Musik und Performance. H. 3.

Strötgen, Stefan (2012): Der Rhythmus des tatsächlichen Geschehens: Rhythmus, Synchronisierung und Propaganda in Triumph des Willens. In: Herzog, Markwart/Leis, Mario (Hrsg.): Kunst und Ästhetik im Werk Leni Riefenstahls. München: edition text + kritik, 97-115

Wrusch, Paul (2010): Klassik verkauft Uhren, Rock das Bier. Die Tageszeitung. Jg. 32. Nr. 9150. S. 23 (Ausgabe West)

Strötgen, Stefan (2010): Die zarteste Versuchung, wenn’s um Geld geht. Musik in der Fernsehwerbung. In: Moormann, Peter (Hrsg.): Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien. [= Musik und Medien III]. Wiesbaden: VS-Verlag. 105-134

Dr. Thomas Wind

2013, Thomas Wind: Wähler haben auch Gefühle. In: Wahlkampfstrategien 2013. Erfahrungswissen und Kontextanalysen. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin.

2009, Thomas Wind: Citizen Insights – Wie man mit qualitativer Meinungsforschung Einsichten über die Menschen als Bürger und Wähler gewinnt. In: Planung und Analyse, Zeitschrift für Marktforschung und Marketing, 4/2009.

2009, Thomas Wind: Wie Werbefilme getestet werden. In: Albert Heiser (Hg.): Bleiben Sie dran, Konzeption, Produktion und Postproduktion von Werbespots, -filmen und Virals, Berlin.

 

 

 

 

 

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